Silber für Trabi-Team in Wittenberg

Die diesjährige Ausgabe der Rallye Wittenberg kann ohne Probleme als Schlammschlacht bezeichnet werden, denn Schmelzwasser erhöhte den Schwierigkeitsgrad der sonst schon weichen und sandigen Strecken nochmals. Teilweise hatten die Fahrer Probleme überhaupt geradeaus zu fahren oder verloren jeglichen Vortrieb in tiefen Schlammfurchen. Relativ unbeeindruckt meisterten trotzdem Michael Schröder und Dominik Romainczyk die Pisten und sicherten sich in der inoffiziellen Trabi-Wertung 4 Bestzeiten und den Sieg unter den Pappen. In der Klasse war natürlich gegen Jan Rößner im Suzuki Swift nichts auszurichten und so stand Rang 2 in der Klasse 7 zu Buche. Weniger Glück hingegen hatten Bernd Knüpfer und Daniel Herzig. Nachdem man sich auf WP 2 kurz vorm Ziel im Feld beinahe festfuhr, wollte man in WP 3 verlorenen Boden gut machen. Dieser Angriff wurde jedoch vehement durch eine Betonkante vereitelt, welche dem Astra bereits bekannt war, diesmal jedoch das Duell für sich entschied. Somit befand man sich unter den ca. 20 Teams, die die Zielflagge in der Lutherstadt nicht sahen.

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